Disana

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Geschichte

Als Imma und Dietrich Sautter aus Schwaben Ende der 60er Jahre Eltern werden, ist ihnen schnell klar: Wegwerfwindeln sind nichts für sie und ihr Baby. Doch was nun? Ihr kleiner Sohn, Elmar, beflügelte ihre Vorstellungskraft: Weich sollte sie sein, anschmiegsamund mitwachsen. Und zudem einfach in der Handhabungwaschbar, leicht zu trocknen und zudem aus natürlichen Rohstoffen. Was wie eine eierlegende Wollmilchsau klingt, wurde wenig später Wirklichkeit. Baby Elmar war eines der ersten Testbabys die 1969 in eine Disana Strickwindel gewickelt wurden. Und da die Idee so einfach wie genial war, dauerte es nicht lange bis ihre Startup Disana an den Start ging. Bereits 1982 gehen die Eltern mit ihrer Strickmaschine im Keller an die Produktion.

Disana wird ausschließlich in Deutschland gefertigt

Nicht erst rund 30 Jahre später ist aus der Idee von Imma und Dietrich Sautter eine schwäbische Erfolgsgeschichte geworden: “Die Begeisterung und die Freude bei der Arbeit mit reinen Naturfasern stehen nun schon seit über 30 Jahren im Mittelpunkt,” beschreibt Familie Sautter. Mittlerweile führen Elmar und seine Schwester Aiga die Firma ihrer Eltern. Klar, dass ihre Kinder ebenfalls Disana Strickwindeln tragen. Aber nicht nur in Schwaben und Umgebung ist die Windel beliebter denn je. Elmar Sautter: “Wir haben letztes Jahr 151.000 Stück produziert. Seit einigen Jahren ist die Tendenz wieder steigend.” 

Disana fertigt nach wie vor seit Firmengründung ausschließlich in Deutschland. Genauer gesagt im schwäbischen Lichtenstein hinter Reutlingen. Erst vor wenigen Wochen wurde die Produktion erweitert. Rund 40 Mitarbeitern fertigen Disana Artikel vor Ort: von der Strickwindel bis zum Kinderanorak aus Wollwalk.